Intro

Glück findest du nicht,
wenn du es suchst,
sondern es muss dich finden.
 

 

Wozu, weshalb, warum
 Wer wir sind
Menschen, die ihre Begeisterung fürs Dreirad oder Motorrad gerne mit Anderen teilen
 Wozu diese Seite
Informationsaustausch
gegenseitige Unterstützung bei allen relevanten Projekten
Termine bundesweit
gemeinsame Freude
 Aktivitäten
Ausfahrten in Klein- und Großgruppen kleinere Rundfahrten (Fahrten von ca. 20 bis 30 Minuten Dauer)
Teilnahme an Schulfesten + Jubiläen
Geburtstagsüberraschungen
Tipi Kinderdörfer
Jumbo Runs
Kinder-Korsos
Besuch von Hospizen
Gemeinsame Veranstaltungen
mit anderen Dreiradinfizierten
 Was wir uns wünschen
Leuchtende Augen, glückliche Gesichter = grenzenlose Freude

Faszination und Motivation zugleich, die Freude am Gespannfahren mit anderen Menschen teilen zu dürfen

Ursprüngliche Einleitung meines Schwagers:

Mit meinem Gespann war ich 2008 beim Kiwanis-Kinder-Korso in Hofheim/Taunus dabei. Es war ein unvergesslicher Tag mit vielen intensiven Eindrücken – glückliche Gesichter rundum, insbesondere die leuchtenden Augen unserer Mit- und Beifahrer – einfach nur schön.
(Und ich startete 2012 an gleicher Stelle, und konnte ihn ab diesem Augenblick endlich verstehen, da es mir genauso erging)

Seitdem faszinieren mich solche Ausfahrten, ganz egal ob mit einem Gespann, einem Motorrad oder einem Trike, Hauptsache kein Auto (wir nennen das Bürgerkäfig oder auch Dose).

Die Freude mit anderen teilen zu dürfen, bedeutet für mich grenzenlose Freude. Harry Höfer – aufgrund seiner unzähligen Teilnahmen an solchen Ausfahrten quasi ein Veteran der Szene – hat es mir mal so erklärt: „Wir sind doch sowieso fast jedes Wochenende mit unseren Gespannen oder Motorrädern unterwegs, warum sollten wir dann unsere Freude an diesem wunderschönen Hobby nicht mit anderen Menschen teilen“.

Beeindruckt hat mich auch Reto Forrer, den ich beim Kiwanis-Kinder-Korso 2008 kennengelernt habe. Man muss nur seine Seite aufrufen, um meine Begeisterung zu verstehen (http://reto-forrer.blogspot.com).

Das Gefühl der Freiheit und Schwerelosigkeit, das beim Motorradfahren entsteht bleibt Menschen mit einer Behinderung  meist vorenthalten. Umso größer die Freude unserer Mitfahrer, wenn sie diese Leichtigkeit des Seins erfahren dürfen. Auf der anderen Seite sind Gespann- und MotorradfahrerInnen besonders sensibel und verständnisvoll gegenüber Menschen mit Behinderungen. Ich habe mich schon oft gefragt, warum das so ist. Andererseits kann ich mich nicht erinnern, jemals etwas über z.B. eine Cabrioausfahrt für Menschen mit Behinderung gehört zu haben.

Mit dieser Seite soll nun eine gemeinsame Plattform entstehen, um weitere Grenzen zu überwinden, damit das Miteinander zwischen den Menschen mit Behinderung und uns Dreiradinfizierten weiter intensiviert werden kann. Daher auch der Name „Gespannfahrer ohne Grenzen“. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, das zu tun.

 


Und wer nun bis hierher gelesen hat, der möge sich die Termine anschauen und in der Bildgalerie die Berichte. Vielleicht kommt dabei ja der Gedanke: Könnte ich mir mal live anschauen, und vielleicht sogar mal mitfahren. Aber Vorsicht! Man ist schnell infiziert und es bleibt dann nicht bei dem einen mal. Aber das ist auch gut so, und die „Passagiere“ freuen sich über einen zusätzlichen Platz.